Neuigkeiten bei Color 4 Less

08.01.2018 - Der Markt für Autolack in Zahlen

Die Trends im Autolackbereich sind sowohl Leichtfahrzeige als auch die sogenannte Niedrigtemperaturhärtung. Darüber hinaus gehen Prognosen von einem jährlichen weltweiten Wachstum des Marktes um durchschnittlich 3,2 Prozent aus.

Dieses Wachstum ist jedoch naturgemäß nicht gleichmäßig verteilt, sondern vor allem auf die Region Asien-Pazifik zurückzuführen. Hier legt der Markt jährlich um 4,6 Prozent zu, während es Europa mit 2,3 Prozent auf einen deutlich bescheideneren Wert bringt. Asien-Pazifik ist auch die Region mit der größten Gesamtnachfrage, nämlich 46 Prozent des weltweiten Volumens. Dieses liegt bei rund drei Millionen Tonnen oder 2,4 Millionen Litern. Auf Staaten heruntergebrochen, liegen China, Japan und die USA an der Spitze. Die Top Five wird von Deutschland und Mexiko komplettiert und auch Indien und Südkorea spielen bei den Absatzmärkten ganz oben mit.

Hinsichtlich der Anwendungsgebiete liegen Autoserienlacke für Personenkraftwagen und leichte Nutzfahrzeuge erwartungsgemäß auf dem ersten Platz und machen 44 Prozent des Marktvolumens aus. Die Lacke für Autoreparaturen machen 26 Prozent aus, Autolack für einzelne Fahrzeugteile noch einmal 18 Prozent. Rang vier nehmen die Nutzfahrzeuge mit zwölf Prozent ein.

Bei den Trends ist vor allem die Nachhaltigkeit zu nennen. Dies äußert sich darin, dass Lackierprozesse mehr und mehr vereinfacht werden und in diesem Kontext auch die Grundierung weggelassen wird. Das Erreichen gesteckter Nachhaltigkeitsziele bei den großen „Playern“ wird durch das Nass-in-Nass-Verfahren „2-wet“ und „3-wet“ sowie den B1:B2-Prozess erzielt, um nur einige Maßnahmen zu nennen.

Quelle: http://www.farbeundlack.de/Markt-Branche/Was-sind-die-Wachstumstreiber-bei-Automobillacken

18.12.2017 - Rolls-Royce Ghost Elegance: Autolack mit Diamanten

Man nehme Autolack und kombiniere diesen mit Diamanten. Heraus kommt eine Spezialanfertigung, wie sie nur aus dem Hause Rolls-Royce stammen kann. Die Rede ist vom Sondermodell Ghost Elegance.

Zum ersten Mal wurde das edle Gefährt im Rahmen des Genfer Automobilsalon im März dieses Jahres dem Publikum präsentiert. Viele Auftritte in der Öffentlichkeit dürfte es nicht geben, denn seitens des Unternehmens wurde bekannt, dass ein anonymer Sammler und Rolls-Royce-Kenner den Auftrag gegeben hatte. Entsprechend ist nicht zu erwarten, dass das Gefährt oft auf der Straße gefahren wird.

Die Diamanten stammen durchweg aus Namibia und sollen ethisch korrekt gewonnen worden sein. Allein der Materialwert dürfte fast unermesslich sein, wird aber noch durch die lange Bearbeitungszeit von rund zwei Monaten erhöht. Rolls-Royce setzte in diesem Zusammenhang auf seine eigenen Werkstatt für Sonderanfertigungen und ließ diese mit einem Expertenteam aus dem Hause Jean Boulle Luxury Group zusammenarbeiten. Jeder Diamant wurde einzeln vermessen, wobei dessen Eignung überprüft wurde. Verwendung wurden nur Steine mit der gewünschten Lichtbrechung. Das Aufbringen des Lacks erfolgte durchweg von Hand und am Ende kam dann auch noch ein Pinsel aus dem Haar eines Eichhörnchens zum Einsatz.

Der Designchef des Automobilherstellers brachte es auf den Punkt, als er den Satz „Diamonds are Rolls-Royce’s best friend“ fallen ließ, denn in der Tat ist den Briten hier wieder einmal ein außergewöhnliches Statement gelungen.

Quelle: https://www.forbes.com/sites/nargessbanks/2017/03/20/rolls-royce-design-director-exploring-luxury/#f68d0244d934

07.12.2017 - HDI bald auch als Schadenssteuerer aktiv

Ambitioniert sind die Pläne der HDI Versicherung im Bereich Schadenssteuerung. Das Unternehmen, das zur Talanx-Gruppe gehört, zählt sich schon jetzt zu den ersten fünf in diesem Bereich und möchte weiter wachsen.

Im Kontext der Werkstattkonferenz in Hannover soll seitens der HDI über eine Integration de Schadensregulierers InterEurope gesprochen worden sein. Neben die bereits aktuell vorhandenen ca. 20.000 KfZ-Schäden, die von der Versicherung reguliert werden, treten dann noch einmal rund 7.500 Fälle, an denen vor allem ausländische Fahrzeuge beteiligt sind. Das Wachstum des Marktes für Schadenssteuerer wird aktuell von zahlreichen Experten vorausgesehen und sorgt auch bei HDI für Optimismus.

Hinsichtlich des Flottengeschäfts sollen Kooperationen mit Unternehmen vorangetrieben werden. Aktuell arbeitet der Versicherer mit der BSH GmbH sowie Bosch Siemens Hausgeräte zusammen.

Ebenfalls geplant ist eine Digitalisierungsoffensive in der Schadenskommunikation. Mitte November präsentierte das Unternehmen zu diesem Zweck die HDI App und setzt damit gleich ein Ausrufezeichen. Als Schadenssteuerer wird nicht mehr der derzeitige Name gewählt, sondern es wurde ein Schaden Schutzverband (SSV) ins Leben gerufen, der ein 100-prozentiges Tochterunternehmen ist. Zuletzt ist noch der neu entwickelte Webclient zu erwähnen, der künftig für die Schadensabwicklungen durch die Werkstätten bereit steht.

Auf dem derzeitigen Markt gelten die Innovation Group sowie die HUK-Coburg als große „Player“. Des Weiteren ist das SPN-Netzwerk zu nennen. Die HDI ist neben LVM und DEVK einer der wenigen Versicherer mit nennenswertem Netzwerk an „eigenen“ KfZ-Werkstätten.

Quelle: http://colornews.de/markt/nachrichten/hdi-will-schadensteuerer-werden/

23.11.2017 - Zum 50. Geburtstag der Essen Motor Show

Happy Birthday Essen Motor Show! Die 50. Ausgabe der weltbekannten Tuningmesse findet vom 2. bis zum 10. Dezember 2017 statt. Neben Herstellern und Tunern werden auch dieses Mal wieder Autolack-Unternehmen sowie Anbieter von Zubehör mit von der Partie sein.

Breitbau, die Cockpitgestaltung sowie Youngtimer sind die drei thematischen Schwerpunkte des Jubiläumsjahres. Zu erwarten sind dabei eingebaute Schalensitze, Überrollbügel sowie eine Fülle an Beispielen für die Verwendung des leichten Baustoffs  Carbon. Auch sollen diverse Inspirationen aus dem Bereich Infotainment präsentiert werden.

Die Liste der Aussteller umfasst auch in diesem Jahr rund 500 Namen. Dabei handelt es sich keineswegs nur um die „Big Player“, sondern auch eine Reihe kleiner Unternehmen, die beispielsweise Lackierung oder auch anderen Facetten des Tunings abdecken. Besonderes Augenmerk dürfte der tuningXperience gelten, bei der 160 Tuningfans ihre eigenen Fahrzeuge vorfahren lassen. Präsentiert wird eine faszinierende Mischung aus Neuem und Altem sowie aus Fahrzeugen mit unterschiedlichen Tuning-Schwerpunkten.

Die Essen Motor Show ist täglich zwischen zehn und 18 Uhr bzw. am Wochenende zwischen neun und 18 Uhr geöffnet. Am „Previewtag“ kostet der Eintritt 13 Euro. Dafür erhalten Interessenten einen Tag früher, nämlich am 1. Dezember, einen Einblick. Regulär werden 10 Euro fällig und auch in diesem Jahr könnten wieder mehr als 300.000 Personen ihren Weg in die Ruhrmetropole finden.

Quelle: https://www.essen-motorshow.de/automobilmesse/

20.11.2017 - Besonderer Autolack: Lexus präsentiert Stratusblau

Ein „Schmetterling im Licht“? Zumindest ist dies der Vergleich, mit dem der neue Autolack „Stratusblau“ aus dem Hause Lexus beschrieben werden soll. Fest steht, dass den Japanern ein echtes Ausrufezeichen gelungen ist.

Bereits bei der Premiere im Rahmen des Genfer Automobilsalons 2016 war das Stratusblau ein echter Hingucker. Nun kommt es zu einer Anwendung in einem Serienfahrzeug, wobei der Lexus LC Limited Edition streng limitiert sein soll. Aufgerufen wird ein Preis in Höhe von   117.950 Euro, womit es sich um ein echtes Luxusfahrzeug handelt.

Ausgangspunkt für die Entwicklung dieses speziellen Autolacks war die genaue Beobachtung der Natur. In Nord- und Südamerika lebt der Blaue Morphonfalter, dessen Farbe als besonders intensiv gilt. Erreicht wird der Effekt durch eine besondere Struktur der Flügel, bei der das einfallende Licht Interferenzen bildet. Besonders ist daran, dass allein die Reflexionen für die Farbgebung verantwortlich zeichnen, während die Flügel eigentlich farblos sind.

Nach einer Zusammenarbeit von rund 15 Jahren mit einem der führenden Hersteller von Feinfilm-Beschichtungen und –Pigmenten legt Lexus nun seinen gerade einmal 15 Mikrometer dicken Lack vor. Während in den ersten Phasen der Entwicklung noch 40 Schichten erforderlich waren, wird der Effekt nun mit gerade einmal sieben Schichten erzielt. Nanopartikel passen dabei exakt zwischen den Klarlack und die Grundierung und sorgen für besondere Effekte.

Diese bestehen darin, dass die Farbe je nach Blickwinkel immer wieder „neu erfindet“. Nach Angaben des Herstellers liegt die Intensität bei knapp 100 Prozent, während mit konventionellem Autolack ein Wert von nur rund 50 Prozent erreicht wird.

Quelle: https://www.toyota-media.de/blog/lexus-modelle/artikel/wie-ein-schmetterling-im-licht

13.11.2017 - Der Winter ist da: jetzt Wintercheck für Karosserie und Lackierung anbieten

Vorsorgen statt Nachsorgen. Dieses Prinzip gilt auch angesichts des bevorstehenden Winters. Aufgrund der kalten Witterung tut ein so genannter Wintercheck Not. Im Fokus stehen dabei unter anderem die Karosserie und die Lackierung.

Entsprechend lassen sich für einen Karosserie- und Lackierbetrieb gute Ansätze für die Gewinnung von Neukunden oder auch die Kundenbindung finden. Dies geschieht beispielsweise über gezielte Mailings, Annoncen oder auch das Anbieten besonderer Aktionen und Servicepakete. Der Wintercheck ist dabei ein optimaler Anlass, um mit der Kundschaft in Kontakt zu treten.

Zu erwähnen sind beispielsweise die anstehenden Reparaturen kleinere Lackschäden, wie sie beispielsweise durch Steinschlag entstehen. Diese lassen sich vor Wintereinbruch teilweise sogar durch Smart Repair beheben und fallen auch kostenseitig nicht sehr ins Gewicht.

Noch entscheidender ist das Thema Sicherheit, das sich nicht nur in der passenden Bereifung widerspiegelt. Nichtsdestotrotz sollte auf Winterreifen mit ausreichend Profil geachtet und notfalls gewechselt werden. Ebenfalls einem Check unterziehen sollte man die Bremsen, die Scheinwerfer und Rückleuchten sowie den Ölstand. Sofern erforderlich ist auch ein Ölwechsel eine gute Empfehlung.

Sowohl die Kühlung als auch die Scheibenwaschanlage bedürfen neuen Frostschutzmittels, das den zu erwartenden Temperaturen angepasst sein sollte. Zuletzt müssen im Auto unter anderem Schneeketten und Starthilfekabel sowie Türschlossenteiser vorhanden sein und die Batterie sollte auf keinen Fall den Geist aufgeben.

Zum Thema Lack existieren eine Reihe spezieller Pflegeprodukte. Zum Einsatz kommen diese insbesondere dann, wenn nur ein einschichtiger Lack auf dem Fahrzeug ist, der eines besonderen Schutzes bedarf. Zu den Bedrohungen zählen sowohl Schmutz als auch Rollsplitt und die Kristalle des Streusalzes.

Quelle: http://colornews.de/werkstatt/marketing/mit-gratis-download-angebot-fuer-wintercheck-kurbelt-ihr-geschaeft-an/

06.11.2017 - Feinschleifscheiben und mehr: 3M mit Produktoffensive

Neue Feinschleifscheiben und vieles mehr: das ist die „Ausbeute“ der aktuellen Produktoffensive des Herstellers 3M. Dazu werden auch Produkte für die Karosseriebearbeitung präsentiert.

Im Fokus stehen die flexiblen Feinschleifscheiben mit ihrer als „enorm“ bezeichneten Standzeit. Auch erwähnenswert ist die Abtragleistung, die noch einmal eine Optimierung erfahren hat. Das Durchschleifen wird dadurch verhindert, dass der Rücken der Schleifscheiben aus nachgebendem Schaumstoff hergestellt wurde. Auf diese Weise ist zudem eine überaus sichere und zielgenaue Handhabung möglich.

Die Einsatzgebiete der neuen flexiblen Feinschleifscheiben sind sowohl der Trocken- als auch der Nassschliff. Seitens des Herstellers wird zudem darauf hingewiesen, dass gleichermaßen die Verwendung in Maschinen wie in Handarbeit möglich ist. Zu haben sind die 3M Flexible Feinschleifscheiben in fünf verschiedenen Körnungen : P800, P1000, P1200, P1500 und P2000. Des Weiteren lassen sich Durchmesser von  150 mm, 125 mm und 77mm ordern. Ideale Einsatzgebiete sind der Füllerfeinschliff, die Beilackierung bzw. die Angleichung der Farbtöne sowie das Mattieren.

Zusätzlich zu den Feinschleifscheiben präsentiert 3M neue Produkte für die Karosseriebearbeitung. Die Rede ist hier vom 3M Roloc Pistolenschleifer-Set und dem 3M Feilenbandmaschinen-Set. Die leistungsstarken Maschinen werden inklusive eines praktischen Aufbewahrungskoffers sowie integrierter Schleifmittel angeboten. Wer schnell ist, kann sich eventuell auch noch einen Aktionspreis sichern.

Quelle: https://www.pressetext.com/news/20171018006

26.10.2017 - Erfolg für deutschen Fahrzeuglackierer: 3. bei den WorldSkills 2017

1.300 junge Fachkräfte, 59 Länder, 51 Skills – die WorldSkills 2017 waren eine Veranstaltung der Superlative. Der deutsche Fahrzeuglackierer Jonas Heinze errang dabei eine Bronzemedaille.

42 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bildeten in diesem Jahr das Team Germany, das durchaus erfolgreich aus Abu Dhabi zurückkehrte. Hervorzuheben sind in diesem Kontext die Bereiche Water Technology und IT Software Solutions for Business sowie der Betonbau. Der Fahrzeuglackierer Jonas Heinze wurde dabei als bester deutscher Teilnehmer mit dem „Best of Nation“- Preis für die meisten errungenen Punkte prämiert.

Worin die einzelnen Prüfungen bestanden, erzählt der 22-Jährige in einem Interview mit den Colornews. Dort spricht der Meisterschüler unter anderem davon, dass es sich um sechs Aufgaben handelte, die in einer Zeit von 16 Stunden gelöst werden mussten. Relativ leicht fielen dem jungen Fahrzeuglackierer die Nass-in-Nass-Lackierung sowie Spot Repair. Problematischer war die Design-Lackierung, was aber auch an einer kurzfristig veränderten Aufgabenstellung lag.

Vor der Teilnahme an den WorldSkills 2017 fanden umfangreiche Trainings statt. Diese dienten nicht nur der fachlichen Weiterbildung, sondern auch der Stärkung mentaler Fähigkeiten, um in einem Wettbewerb zu bestehen. Mitgewirkt hat auch Heinzes Arbeitgeber, der ihn immer wieder von der regulären Arbeit freistellte. Zuletzt fanden sogar Trainingswettkämpfe statt, für die nach Brasilien, Russland und Dänemark gereist wurde.

Auf die Frage nach seinem Erfolgsrezept gab Jonas Heinze an, dass er sich stets auf seine eigene Arbeit konzentriert und nicht durch das Schaffen seiner Konkurrenz aus der Ruhe bringen lässt. Ein guter Tipp, auch für künftige Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Quelle: https://www.worldskillsgermany.com/worldskills-abu-dhabi-2017/

http://colornews.de/hotspots/worldskills-bronzegewinner-jonas-heinze-im-interview/

12.10.2017 - Unfallschaden-Manager: Lehrgang vermittelt Spezialwissen

Um einen Unfallschaden adäquat abzuwickeln, ist spezielles Wissen gefragt. Dieses lässt sich seit einiger Zeit in Form eines Lehrgangs erwerben. Dahinter steht die Karosserie- und Fahrzeugbauerinnung München Oberbayern und Schwaben.

Die Innung arbeitet jedoch mit einem privaten Unternehmen zusammen, das auch für die Auswahl der Dozenten zuständig ist. Diese stammen nahezu immer aus der Praxis und gelten als ausgewiesene Experten auf ihrem Fachgebiet. Vermittelt werden Kernkompetenzen im Schadensmanagement, wobei sowohl Mitarbeiter aus dem technischen und handwerklichen Bereich als auch aus administrativen Tätigkeiten angesprochen werden.

Für die berufsbegleitende Ausbildung bzw. die Lehrgänge werden fünf Termine benötigt, die in der Summe sieben Tage in Anspruch nehmen. Die Schauplätze für die Vor-Ort-Veranstaltungen können variieren. Im ersten Quartal 2018 handelt es sich dabei um den Raum Frankfurt am Main sowie Würzburg.

Jede Veranstaltung wird ausführlich vor- und nachbereitet. Direkt vor Ort werden Tests geschrieben und auch Hausaufgaben dürfen nicht fehlen. Diese lassen sich dann in einem eigens zu diesem Zweck geschaffenen Chatraum diskutieren und korrigieren. Am Ende steht eine Abschlussprüfung mit Zertifikat.

Inhaltlich gelingt dem Lehrgang der Spagat zwischen technischem Wissen um den Aufbau einer Karosserie und die exakte Feststellung eines Schadens und juristischen Aspekten aus dem Versicherungs- und Schadensrecht. Des Weiteren wird auch gelehrt, wie man am besten und effektivsten mit Kunden umgeht.

Quelle:  https://www.fml-aktuell.de/

11.10.2017 - Designpreisverdächtig: die SATA „Sailor Lady“

Unter dem eingängigen Namen „Sailor Lady“ (zu Deutsch: Seefahrer-Dame) hat der Hersteller SATA eine neue Lackierpistole präsentiert. Es handelt sich um den das Ergebnis eines Designwettbewerbs aus dem Jahr 2016.

Bei dem Designwettbewerb konnte sich Connie Manjavinos aus dem US-Bundesstaat Colorado den zweiten Platz sichern. Die Gestaltung nimmt Anleihen bei Pin-Ups und Tattoos und wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Grafiker Bryson Kinslow entwickelt. Die „Sailor Lady“ überzeugte auch SATA, sodass das Gerät nunmehr unter der Bezeichnung SATAjet 5000 B Sailor auf den Markt kommt.

Dass es sich hierbei keineswegs um ein reines Ausstellungsstück handelt, sondern die Lackierpistole voll funktionsfähig ist, versteht sich von selbst. Dadurch, dass die Oberfläche nicht nur aufwändig gestaltet, sondern auch speziell veredelt wurde, eignet sich die „Sailor Lady“ sogar für den täglichen Einsatz in einem Lackierbetrieb. Zudem stellt SATA das neue Sondermodell in sämtlichen Ausführungen und mit allen verfügbaren Düsengrößen vor. Konkret bedeutet dies, dass in der HVLP-Version die Düsen zwischen 1,0 und 2,2 messen, während die RP-Variante eine Bandbreite zwischen 1,0 und 2,5 ermöglicht. Des Weiteren stehen sowohl die Standard- als auch die Digitalausführung zur Verfügung.

Wer möchte, sichert sich die „Sailor Lady“ aus dem Hause SATA mit RPS Einwegbechern oder entscheidet sich für die umweltfreundliche Version mit QCC Kunststoff-Mehrwegbecher.

Selbstverständlich ist auch diese Auflage limitiert. Wer noch ein Exemplar ergattern möchte, sollte sich beeilen. Auf jeden Fall aber eignet sich die „Sailor Lady“ geradezu optimal als Weihnachtsgeschenk für Lackierer mit besonderem Stilbewusstsein.

Quelle: http://www.lackiererblatt.de/themen/trends-produkte/sata-praesentiert-die-sailor-lady/

1 2 3 4 5 6 7
* inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten