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24.04.2018 - Neues Berufsbild: Unfallschadenmanager zunehmend gefragt

Der Unfallschadenmanager ist ein relativ neues Berufsbild und wird als Zusatzausbildung angeboten. Der Vorteil besteht in einer besseren Koordination der einzelnen Akteure in der Schadensabwicklung.

Angeboten wird die zusätzliche Ausbildung beispielsweise von den Karosserie- und Fahrzeugbauer-Innungen München-Oberbayern und Schwaben. Gelehrt wird in Form von vier Modulen, die in aller Regel am heimischen PC bearbeitet werden können. Hinzu kommen einige Präsenzveranstaltungen an Wochenenden. Die Gesamtdauer liegt bei drei bis sechs Monaten.

Ziel der Ausbildung zum Unfallschadenmanager ist die Vermittlung ganzheitlicher Kompetenz. So ist es in vielen K+L Betrieben so, dass technische Mitarbeiter Probleme mit der kaufmännischen Dimension eines Auftrags haben, während kaufmännischen Mitarbeitern das technische Know-how abgeht. Beide „Skills“ sollen im Rahmen der Ausbildung vereint werden und mit Aspekten aus dem Terminmanagement sowie dem Managen der Ersatzteilversorgung ergänzt werden.

Aktuell werden vielfach Probleme bei der Koordination einer Schadensabwicklung beobachtet, die sich auch ökonomisch bemerkbar machen. Ein Unfallschadenmanager sorgt für reibungslose Abläufe, was auch im Hinblick auf den zunehmend industriellen Charakter der Schadensabwicklung von Bedeutung ist.  Die Vorgaben und Zeitfenster werden immer enger und nur perfekt organisierte K+L Betriebe sind auf Dauer konkurrenzfähig.

Entsprechend richtet sich die Zusatzausbildung sowohl an Karosserie- und Fahrzeugbauer als auch an Kraftfahrzeugtechniker, Lackierer und kaufmännische oder administrative Mitarbeiter.

Quelle:  http://colornews.de/werkstatt/ausbildung/ausbildung-unfallschadenmanager/

06.04.2018 - Spannende Ausstellungen im Deutschen Maler- und Lackierermuseum

Wer als Maler oder Lackierer arbeitet, übt ein überaus traditionsreiches Handwerk aus. Das Deutsche Maler- und Lackierer-Museum entführt seine Besucher in die mehr als 800-jährige Geschichte des Berufsstands.

Am Anfang stand eine Idee aus den frühen 1980er Jahren. Seinerzeit war es der Vorstand des Hauptverbandes des Deutschen Maler- und Lackierer- Handwerks, der die Notwendigkeit eines eigenen Museums erkannte. Auf der Suche nach einem passenden Ort wurde man im äußersten Südosten Hamburgs, fernab von allen touristischen Strömen fündig. Das „Glockenhaus“ aus dem Jahr 1600 liegt am Billwerder Billdeich 72 und ist vor allem Eingeweihten aus der Branche ein Begriff.

Offizielle Eröffnung des Museums war das Jahr 1984. 2002 erfolgte eine Erweiterung und der Bezug der gegenüberliegenden „Tenne“, einer Scheune mit strohgedecktem Dach.

Zu den Exponaten des Museums zählen unter anderem Urkunden und Zeugnisse der frühen Zunft-Tätigkeiten. Ebenfalls wird präsentiert, wie das Maler- und Lackierhandwerk in der Schriftgestaltung, der Hinterglasmalerei oder auch der Illusionsmalerei gewirkt hat.

Einblicke in den beruflichen Alltag bieten die beiden Werkstätten von 1600 und 1940, wobei Letztere ein echtes Original ist und viele Jahre in dieser Form betrieben wurde. Selbiges gilt natürlich auch für die alten Farbdosen, die Lieferscheine oder auch die Farbmischgeräte, Hochdruck- und Niederdruck-Spritzgeräte, das Airlessgerät und die Spritzpistolen.

In heutiger Zeit kaum noch anzutreffen sind Farbmühlen, die seinerzeit die Arbeit der Industrie verrichteten aber bereits seit vielen Jahrzehnten nicht mehr benötigt werden.

Wer das Museum besuchen möchte, kann dies an Samstagen und Sonntagen, jeweils zwischen 14 und 17 Uhr tun.

Quelle:  http://www.malermuseum.de/

03.04.2018 - IBIS Global Summit findet 2018 in München statt

Welche Trends prägen den internationalen Markt für Unfallreparaturen? Diese und andere Fragen werden im Rahmen des Internationalen Bodyshop Industry Symposiums (IBIS) diskutiert. Teilnehmer sind Versicherer, Schadensdienstleister und Vertreter der (Automobil-)Industrie.

2018 findet die jährliche Zusammenkunft der Branche in München statt. Vom 11. bis zum 13. Juni bildet das dortige Hilton Park Hotel den Rahmen für Diskussionen über globale Heransgehensweisen an Unfallschäden. Die Auswirkungen der internationalen Entwicklung auf den deutschen Markt werden in den kommenden Jahren ansteigen, was auch an internationalen Kooperationen zwischen Versicherungsunternehmen und Autoherstellern liegt. Ebenfalls ist der Markt für Franchisesysteme in Bewegung und es kommen neue Werkstattketten hinzu.

Partner des IBIS Global Summit 2018 sind der Autovermieter Enterprise-Rent-A-Car, Fix Auto  sowie Symach. Darüber hinaus sind Audatex, 3M und Axalta mit im Boot. An teilnehmenden Unternehmen werden naturgemäß deutlich mehr erwartet, sodass insgesamt mit rund 350 Personen gerechnet wird.

Das Leitmotiv der diesjährigen Veranstaltung lautet: „Challenging Perspectives – Innovation with tradition“. Auf der Agenda stehen dabei Themen wie das Rebranding oder auch Aspekte der Kundenpsychologie.

Die Anmeldung kann direkt auf der Webseite der IBIS erfolgen. In der Teilnahme sind auch Verpflegung sowie Übernachtungen enthalten. Des Weiteren findet am 12. Juni ein internationales Dinner statt und nach dem Ende des Events werden Audio- und Video-Dateien zugänglich gemacht.

Quelle:  http://ibisworldwide.com/ibis-global-summit-2018/

23.03.2018 - Richtiges Handeln bei Datenpannen gefragt

Kleine und größere Datenpannen gehören in der heutigen Zeit leider zum Alltag eines K+L Betriebs. Hinsichtlich des richtigen Umgangs existieren einige gute Tipps sowie zudem klare gesetzliche Vorgaben.

Durch die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, werden die Karten – salopp formuliert – „neu gemischt“. Konkret bedeutet dies, dass Verstöße gegen datenschutzrechtliche Vorgaben fortan kein reines Kavaliersdelikt mehr sind, sondern erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Das gilt insbesondere für das Risiko von Abmahnungen, die in diesem Bereich ein überaus lukratives Geschäft für Anwälte bedeuten können.

Eine der Vorgaben des Gesetzes besteht darin, dass eine Meldung über eine Datenpanne binnen 72 Stunden gemeldet werden muss. Es empfiehlt sich, diese Meldung direkt von der Geschäftsführung oder dem Management vornehmen zu lassen, womit auch der Stellenwert zum Ausdruck kommt. Zudem sind alle Ereignisse und Entscheidungen exakt zu dokumentieren. In diesem Kontext gelten die Vorgaben aus Art. 33 Abs. 5 DSGVO.

Unternehmen sollten sich möglichst schon jetzt auf die neuen Regelungen einstellen und entsprechendes Know-how entwickeln. Dieses kann auch in der richtigen Einschätzung darüber bestehen, ob überhaupt eine Meldung vonnöten ist. Der Text des Gesetzes sieht hierfür einen „physischen, materiellen oder immateriellen Schaden für natürliche Personen“ vor, was auch bedeutet, dass der Verlust anonymer und rein sachbezogener Daten nicht meldepflichtig ist.

Für den Fall, dass Kunden oder Partner des K+L Betriebs von der Datenpanne betroffen sind, gebietet bereits die Fairness, dass diese darüber in Kenntnis gesetzt werden. Dies kann sowohl auf direktem Weg als auch über die Medien geschehen. Die Beurteilung über das Vorhandensein von Gefahren obliegt jedoch allein dem K+L Betrieb und sollte ebenfalls gründlich dokumentiert werden.

Quelle:  http://colornews.de/recht/datenschutzschutzgrundverodnung-richtig-handeln-bei-datenpanne/

15.03.2018 - ZKF: Schadenssteuerung deutlich angestiegen

Mehr Schadenslenkung in die Fachbetriebe – das ist eines der Ergebnisse, zu denen der Branchenbericht des Zentralverbandes Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) für das Jahr 2016 kommt.

Bei näherem Hinsehen offenbart sich, dass die Branche gewissermaßen zwiegespalten ist. Zu den vermeintlichen Verlierern zählen Karosserie- und Fahrzeugbauer, die selber in die Herstellung involviert sind. Die Umsätze sanken 2016 gegenüber 2015 um ungefähr drei Prozent. Gravierender ist das operative Ergebnis, dass im Schnitt um 61 Prozent einbüßte.

Bessere Zahlen liefern die Unternehmen aus dem Bereich der Instandsetzung. Dank verbesserter Produktivität wuchs der Umsatz um solide 4,7 Prozent. Selbiges lässt sich auch vom Betriebsergebnis sagen, dass durchschnittlich um 7,8 Prozent gesteigert wurde.

Zu den Gründen für diese positive Entwicklung zählt sicherlich auch der zunehmende Trend zur Schadenslenkung. Sowohl Versicherer als auch Flottenbetreiber und Leasinggesellschaften entscheiden sich mehr und mehr dafür, Kasko- und andere Schäden in die Fachbetriebe zu geben. Dort sind die Stundensätze im Jahr 2016 noch einmal angestiegen und liegen nunmehr im Schnitt bei 98,15 Euro (2015: 96,35 Euro) für die Karosserie-Instandsetzung. Wer sich für Lackierarbeiten entscheidet, kommt ohne den Einsatz von Materialien auf einen Betrag in Höhe von 104,63 Euro pro Stunde (2015: 100,54 Euro).

Quelle:  http://www.autoservicepraxis.de/unterschiedliche-entwicklungen-2063258.html

15.02.2018 - Neues mattes Klarlacksystem aus dem Hause Octoral

Neues aus dem Hause Valspar Automotive. Mit dem Octoral Klarlack matt erhalten K+L Betriebe die Möglichkeit, sowohl OEM-Decklacke als auch kundenspezifische Lackierungen dem Original entsprechend nachzubilden bzw. auszugleichen.

„Octoral Klarlack Mat gewährleistet jetzt, dass Lackierer schnell und zuverlässig eine widerstandsfähige Decklackierung von sehr guter Qualität erzielen können, die den jeweiligen Vorgaben genau entspricht.“ – mit diesen Worten bringt EMEAI-Geschäftsführer Theo Wemmers die Vorteile des neuen Produkts auf den Punkt. In der tat unterscheidet sich das neue Produkt in puncto Beständigkeit und Widerstandsfähigkeit nicht vom Original der Autohersteller und steht qualitativ auf ein- und derselben Stufe.

Verwendet wird dabei ein Klarlack-Matt Fächer, der exaktes Arbeiten ermöglicht. Dies wird auch dadurch erleichtert, dass die Mattgrade durch die Kombination von zwei Klarlacken (Matt und Seidenglanz) und einem speziellen Härter sowie Verdünner erzielt werden. Das Auftragen der Lackierung sollte im Kreuzgang, also in mehreren Schichten mit Variation um 90 Grad, erfolgen.

Zuletzt sind die geringen Ablüftzeiten des Octoral Klarlack matt zu erwähnen, die nach Angaben des Herstellers sogar um zehn bis 15 Prozent unter denen der meisten Wettbewerber liegen.

Quelle: https://www.fml-aktuell.de/

09.02.2018 - Roter Autolack: das ist dran an den Gerüchten

„Roter Autolack verblasst schneller und birgt auch sonst einige Besonderheiten.“ – solche oder ähnliche Sätze fallen häufig und tragen sogar das sprichwörtliche Fünkchen Wahrheit in sich. Doch was stimmt und was stimmt nicht?

Zunächst ist da die Behauptung, dass roter Autolack schneller verblasst als andersfarbige Pendants. Diese Aussage stimmt sogar, sofern es sich um Autolack aus den 1980er und 90er Jahren oder früheren Zeiten handelt. Der Grund liegt darin, dass roter Lack den roten Anteil des Sonnenlichts absorbiert. Dieser ist langwellig und nicht so schädlich wie das bläuliche UV-Licht, das mit seiner gesamten Energie auf den Lack einwirken kann. Die Folge ist ein Ausbleichen, das mit einem blau oder silbern lackierten Fahrzeug nicht passiert.

Seitens der Automobil- und Lackhersteller wurde allerdings schon früh auf das Problem reagiert und so haben Autolacke in der heutigen Zeit einen integrierten UV-Schutz, der unabhängig von der Farbe funktioniert. Relevant wird das Ausbleich-Argument jedoch dann, wenn es an den Kauf eines Oldtimers mit Original-Lackierung geht. Rot ist in diesem Bereich mit Vorsicht zu genießen.

Offensichtlich nachwievor gültig ist das Argument, dass roter Autolack mehr von Vogelkot betroffen ist als andersfarbiger Lack. Warum das so ist, konnte bislang nicht erforscht werden, doch legt eine Umfrage unter 1.100 britischen Autofahrern nahe, dass es sich hierbei um keine Legende handelt.

Schlechter dokumentiert ist hingegen die Aussage, dass man mit einem roten Auto schneller in eine Polizeikontrolle gerät. Eine mögliche Erklärung für diese Vermutung liegt ggf. in der größeren Sportlichkeit der meisten roten Fahrzeuge. Oder darin, dass die Farbe Rot allgemein mit Geschwindigkeit assoziiert wird. „Hard Facts“ liegen zu diesem Thema allerdings bislang nicht vor.

Zuletzt lässt sich auch nicht untermauern, dass rote Autos häufiger in Unfälle verwickelt werden. Der Automobilhersteller Volvo hatte dies zwar einst in einer Studie behauptet, doch konterten andere Hersteller mit anderslautenden Ergebnissen, sodass kein einheitliches Bild  zustande kommt.

Quelle:  https://zuhause.chip.de/man-sollte-sich-kein-rotes-auto-anschaffen-stimmen-diese-geruechte_58689

01.02.2018 - Das sind die Zahlen aus dem DAT-Report 2018

Der DAT-Report 2018 wirft sprichwörtlich seine Schatten voraus. Gemeint ist damit, dass die DAT Group noch vor der kompletten Veröffentlichung Ende Februar eine ganze Reihe an Ergebnissen als „Highlights“ publiziert hat.

Eine für die gesamte Branche erfreuliche Erkenntnis liegt darin, dass das Autofahren in Deutschland offensichtlich nach wie vor Spaß macht. So fand die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) bei ihrer Befragung heraus, dass 95 Prozent der Käufer eines Neuwagens und 91 Prozent der Gebrauchtwagenkäufer diesen Aspekt explizit erwähnten. Hierzu passt auch die grundsätzlich vorhandene Investitionsbereitschaft in den Bereich Automobilität und der Wunsch nach einem optisch ansprechenden Fahrzeug. Letzterer Faktor hat gegenüber den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen und rangiert mit einer Note von 1,43/5 bei Neuwagen bzw. 1,58/5 für Gebrauchtwagen noch vor der Umweltverträglichkeit als wichtigstes Kaufkriterium.

Auch halten deutsche Autofahrerinnen und Autofahrer ihrer Werkstatt die Treue. 82 Prozent verstehen sich als StammkundInnen und 78 Prozent sind außerordentlich zufrieden sowie weiter 18 Prozent zufrieden. Einer der Gründe dürfte im persönlichen Dialog liegen, der 61 Prozent der Befragten wichtig ist. Überhaupt ist der persönliche Umgang wichtiger als das Preis-Leistungsverhältnis, das lediglich auf den siebten Rang kam. Davor belegen Lage, Betreuung und Freundlichkeit die Spitzenplätze.

Im Trend liegt die Nutzung von Schadens-Apps (rund 50 Prozent) und Selbsteinschätzung, dass Schäden am Fahrzeug in Eigenregie mit dem Smartphone dokumentiert werden können. Dies sehen 47 Prozent der PKW-Halter so, wobei 30 Prozent kleinere Schäden und 33 Prozent auch mittlere Schäden mit dem Smartphone festhalten. Lediglich die größeren Schäden inklusive Neulackierung trauen sich nur 15 Prozent zu.

Quelle:  https://www.dat.de/aktuell/news/dat-report-2018-1094.html

29.01.2018 - Bundesweite Workshops beim Automotive Forum 2018

Das Automotive Forum 2018 wirft seine Schatten voraus. In diesem Jahr widmen sich die eingeladenen Referenten der Frage, wie K+L Betriebe ihre Erträge steigern und noch effizienter arbeiten können.

Die vollständige Bezeichnung der Veranstaltung lautet „Kanzlei Voigt Automotive Forum“, womit eventuelle Verwechselungen ausgeschlossen sind. Die einzelnen Termine wurden auf die Zeit zwischen dem 15. Februar und dem 15. März 2018 gelegt. Als gemeinsames Bindeglied aller einzelnen Termine kann der maximale Praxisbezug mit umgehend verwertbaren Tipps genannt werden. In jeweils sechs Vorträgen von 30 Minuten Dauer treten unterschiedliche Referenten ans Mikrophon. Nach jedem einzelnen Vortrag besteht zudem die Möglichkeit zum Stellen von Fragen bzw. dem Austausch in Form einer Diskussion.

Themenschwerpunkt des Jahres 2018 ist die Effizienz sowie die Optimierung der Erträge eines K+L Betriebs. Beispiele hierfür sind Tipps zur besseren Durchsetzung von Rechnungen, Fragen des Umgangs mit dem Quotenvorrecht oder auch Personalfragen im Hinblick auf die Gewinnung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die meisten Referenten stammen von der veranstaltenden Kanzlei Voigt oder der Unternehmensberatung S&B Consulting Freitag Tönnemann PartG. Es werden jedoch auch externe Partner geladen. Hinsichtlich des Programms können sich je nach Ort leichte Variationen ergeben.

Die Termine sind:

    15.02.2018 Freiburg

    20.02.2018 Bielefeld

    27.02.2018 Köln

    28.02.2018 Koblenz

    07.03.2018 Düsseldorf

    13.03.2018 Rostock

    15.03.2018 Berlin

Quelle:  https://www.automotive-forum.info

23.01.2018 - 3C Deutschland Nord GmbH gegründet

Mit der Gründung der 3C Deutschland Nord GmbH in Lehrte bei Hannover entsteht das dritte Unternehmen unter einem gemeinsamen Dach. Gemeinsam mit der 3C Deutschland und Autolack Burmeister werden fortan Logistik und Warenwirtschaft genutzt.

Die 3C Deutschland Nord GmbH hat unter anderem verschiedene ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Jürgen Scheffler GmbH unter Vertrag genommen. Auf diese Weise bietet das Unternehmen gleich zu Beginn ein eingespieltes Team mit bestehenden Kundenkontakten. Des Weiteren erweitert sich das Produktportfolio der neu entstehenden Firmengruppe um die Hersteller Valspar / DeBeer und die Verbrauchsmaterialien aus dem Hause FINIXA.

Mit der Neufirmierung sind die 3C Deutschland, die 3C Deutschland Nord GmbH sowie Autolack Burmeister deutschlandweit an sieben Standorten vertreten. Im Einzelnen sind dies  Worms, Hagenbach, Siegen, Ponitz, Dresden, Leipzig und Lehrte bei Hannover. Eine Besonderheit bietet der Standort in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Dort wurde ein geräumiges Schulungszentrum eingerichtet und ermöglicht sowohl die Ausrichtung von Workshops als auch von Kundenveranstaltungen.

Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der drei Unternehmen bedeutet die künftige Zusammenarbeit vor allem Sicherheit hinsichtlich der Arbeitsplätze und die Gewissheit, weiterhin an einer Wachstums- und Erfolgsgeschichte mitzuschreiben.

Quelle:  3C Deutschland Nord GmbH

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